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Vor-Ort-Energieberatung

Bestandsaufnahme

Welche Faktoren beeinflussen Wärmebedarf eines Gebäudes?

Die thermische Hülle ist die Grenze eines Gebäudes zwischen Warm - Innen und Kalt - Außen. Die relevanten Daten werden erfasst. Dazu zählen alle Bauteile, die mit der Außenluft oder unbeheizten Bereichen in Berührung kommen. Das sind zum Beispiel die Aussenwände, die Fenster und das Dach. Es findet ein Abgleich der Pläne mit dem Gebäude statt. Vermerkt wird ob schon thermische Sanierungen vorgenommen wurden. Wichtige Daten, die nicht aus den Plänen hervorgehen werden aufgenommen.

Anlagentechnik

Wie gut wandelt die Heizeinrichtung die zur Verfügung stehende Endenergie in Nutzenergie, welche Menge an Nutzenergie geht auf dem Weg zum Ziel verloren. Die Aufnahme der Heiz- und Wärmeverteilungsanlage ist nötig für die mathematische Beschreibung der Anlagentechnik.

Durch ein Gespräch mit Ihnen, vor jeglicher Berechnung, werden Ihre Vorlieben und Wünsche in die Ausarbeitung aufgenommen.

Beurteilung des Ist-Zustandes

Einfache graphische Darstellungen wie sie auch auf Glühbirnen zu finden sind stellen den ersten Eindruck dar. Sie erfahren wo die meiste Wärme verloren geht. Das haben Sie jedoch bestimmt geahnt.
Die Berechnung liefert für jede Bauteilgruppe ein mathematisch reproduzierbares Ergebnis. Die Berechnung findet entweder nach DIN 4701-10 für die Anlagentechnik in Kombination der DIN 4108-6 für die Gebäudesubstanz statt, oder nach DIN 18599. 

Sie erhalten eine detaillierte Berechnung und erkennen selbst an welcher Stelle die größten Verluste auftreten. Ihre Vermutungen werden bestätigt. Ein Beispielbericht kann selbstverständlich eingesehen werden.

Variantenberechnung

Sie haben die Wahl zwischen einer geplanten Komplettsanierung, wie sie von Programm 151 gefördert wird, also das KfW Effizienzhaus oder ein Sanierungsfahrplan durch Nutzung des Programms 152, die Einzelmaßnahmen. Sie erhalten detaillierte bauliche Verbesserungen und eine jeweils darauf abgestimmte Anlagentechnik.

Altbausanierung

Die Varianten sollen technisch mögliche und finanziell sinnvolle Sanierungen darstellen. Der Beratungsbericht beinhalten drei manchmal vier Varianten. Variante eins ist die kostengünstigste, meist mit dem Bereich des größten Nachholbedarfs. Dies kann die Heizung, die Fenster oder die oberste Geschossdecke sein. In einigen Fällen ist diese Investition schon nach vier Jahren wieder "hereingeheizt", das heißt die Sanierungsmaßnahme hat sich amortisiert. Aus diesem Grund sind weitere, jeweils etwas umfangreichere Sanierungsmaßnahmen enthalten. Diese bauen dann aufeinander auf. Wünsche oder eigene Vorstellungen können selbstverständlich eingearbeitet werden. Aus diesem Grund sind Vor-Ort-Termine wichtig. Der letzte und umfangreichste Sanierungsvorschlag zielt, auf besser als, der Neubaustandard 2014 ab. Ich werde an dieser Stelle nicht zu viel verraten aber ein "besser als Neubau" ist möglich und machbar.

Sie erhalten für jede Variante eine Gegenüberstellung von Investition, Einsparung und Amortisation.

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Vor-Ort-Energieberater im Landkreis Augsburg
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